Bitterstoffe

Was tun Bitterstoffe

  • Bitterstoffe bremsen die Einlagerung von Fettdepots
  • Bitterstoffe können Cholesterinwerte sinken lassen
  • Bitterstoffe regen die Basenbildung an

Bitterstoffe steigern die Magen- und Gallensaftsekretion und wirken damit appetitanregend und verdauungsfördernd. Viele Bitterstoffe lenken das Fett aus der Nahrung direkt zur Fettverbrennung und nicht zur Einlagerung als Hüftspeck.

Sie unterstützen die Leber auch bei der Entgiftungstätigkeit.

 

Sie unterstützen die Verdauung, indem sie die Schleimhäute elastisch und sauber halten. Nährstoffe können so besser aufgenommen und Gift- und Schlackenstoffe besser ausgeschieden werden. Über die Geschmacksrezeptoren des Zungengrundes lösen die Bitterstoffe eine erhöhte Sekretion von Speichel und von Verdauungssäften der Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse aus.

 

Durch die Einnahme von Bitterstoffen wird der Körper vor Übersäuerung geschützt und somit auch vor anderen Erkrankungen, die durch die Umwelt und eine ungesunde Lebensweise verursacht werden.

Einsatz

Bitterstoffe eignen sich besonders gut bei

  • Magenträgheit
  • mangelnder Magensaftsekretion
  • Störung der Magenentleerung
  • Blähungen.

Sie wirken stark auf die Darmschleimhaut, die das Immunsystem bzw. wichtige Abwehrkräfte mobilisiert.

Durch die Aufnahme von Bitterstoffen wird das Insulin im Blut gesenkt. Weniger Insulin bremst Heißhungerattacken und fördert die Fettverdauung.

Einnahme

Ein Großteil ihrer Wirkung geht auf die Anregung der Geschmacksnerven zurück, somit ist es sinnvoll, Aufgüsse, Frischpflanzensäfte und Würzen aus Bitterstoffen nicht gleich zu schlucken, sondern vorher einen Augenblick im Mund zu behalten.