Vitamin D - Das Sonnenhormon

Vitamin D Mangel

Etwa 90% der Menschen leiden in unseren Breitengraden an einem Vitamin D Mangel. Grund dafür ist der moderne Lebensstil, der durch eine unzureichende Bewegung an der frischen Luft und somit durch zu wenig Zeit in der Sonne gekennzeichnet ist. Aber nicht nur der Bewegungsmangel, sondern auch andere Faktoren wie beispielsweise das Wetter (Regen, Wolken), die Kleidung oder auch die Sonnencreme hindern den Körper daran, Sonnenstrahlen aufzunehmen und Vitamin D zu produzieren.


Vitamin D durch Nahrungsaufnahme

Jeder der denkt, dass Vitamin D ja auch über die Nahrung zugeführt werden kann, der liegt nur zum Teil richtig. Es ist wahr, dass der Körper Vitamin D durch die Nahrung aufnehmen kann - aber nur sehr wenig! Um den Vitamin D Haushalt also optimal zu versorgen, müsste man TÄGLICH 80 Eier, 1 kg Heringe, 100g Lebertran oder 2 kg Avocados zu sich nehmen. Das würde auch der beste Magen nicht lange durchhalten. wie jedoch herauszulesen ist, kann Vitamin D durch tierische Lebensmittel wie fettreiche Seefischarten (Hering, Lachs), Innereien (besonders Leber), Eigelb und über Käse sowie auch Butter aufgenommen werden. In den pflanzlichen Lebensmitteln ist Vitamin D vor allem in Pilzen und in Avocados enthalten. 

Unsere Empfehlung

Der Mensch sollte täglich mindestens 20 Minuten Mittagssonne genießen, um einen optimalen Vitamin D Spiegel zu erlangen. In den Monaten April bis Oktober zwischen 10-16 Uhr ist die Sonne stark genug. 

Warum das Sonnenhormon für unseren Körper so wichtig ist

Durch einen optimalen Vitamin D Spiegel ist unser Körper in der Lage Schutzmechanismen zu aktivieren und somit sämtliche Erkrankungen vorzubeugen. Vitamin D ist also wichtig um

  • die Knochengesundheit zu erhalten
  • die Leistung zu steigern
  • die Neubildung und Regeneration von Muskeln zu fördern
  • als Baustein des Immunsystems zu dienen
  • die Abwehrfunktion des Körpers zu steuern
  • die Haut zu erneuern
  • eine schnelle Wundheilung zu garantieren
  • Entzündungen vorzubeugen
  • das Herz zu schützen
  • den Blutdruck zu regulieren
  • für positive Gefühle zu sorgen (Glückshormone)