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Biofilm-Programm

Biofilme bestehen aus einer Schleimschicht, in der Mikroorganismen (Bakterien, Protozoen, Pilze, Parasiten) eingebettet sind. Biofilme entstehen, wenn Mikroorganismen sich an Grenzflächen ansiedeln.


 

Lt. Dr. Med. Klinghardt erzielt man, ohne die Biofilm-Problematik zu lösen bei den meisten chronischen Krankheiten keinen nachhaltigen heilenden Effekt. 

Der Biofilm im menschlichen Körper

man unterscheidet zwischen

 

1. natürlichem Biofilm (Symbiotische Keime)

2. Pathogenem Biofilm (Pathogene, die Biotoxine erzeugen)

 

Biofilme passen sich an die biologischen Oberflächen an. Sie bilden sich u.a. im Darm, an Zähnen, in den Faszien, im Endothel der Blutgefäße, an der inneren Abdichtung der Hirnvetrikel, im Endothel von Herz und Herzklappen, an der Blasenwand und den Gallengängen . An den Faszien und entlang der Meningen der nervenscheiden gibt es keinen gesunden Biofilm. Biofilme haben sich heutzutage auch durch Elektrosmog, Umweltbelastungen etc. modifiziert.

Beim pathogenen Biofilm handelt es sich um hoch interaktive Mikrobengemeinschaften (Bakterien, Mycoplasmen, Viren, Hefen), die sich vor dem Immunsystem des Gastgebers und vor antimikrobiellen Interventionen durch eine Polysaccharidmatrix schützen. 

Der Biofilm ist eine Schicht, die die Organismen, die wir eleminieren wollen, umgibt und dafür sorgt, dass die pathogenen Keime vom Immunsystem nicht mehr erkannt werden können. Das macht es schwierig, Infektionen effizient zu behandeln ohne schädigende hohe Dosierungen verwenden zu müssen. Der Biofilm hat eine negative Ladung und wird von Molekülen mit positiver Ladung (Kalzium, Magnesium, eisen) zusammengehalten. Immer werden auch verschiedene toxische Schwermetalle mit eingebaut. Auch Parasiten verstecken sich gerne im bakteriengemachten Biofilm. 

 

Der Biofilm ist schichtmäßig aufgebaut, außen hochaktiv, im Zentrum der schlafende Kern, der alle Umweltkatastrophen überleben würde. 

Der pathogene Biofilm im Darm

  • verhindert, dass die normale Darmbesiedelung gedeiht
  • verhindert oder minimiert die Absorption von Nährstoffen und allen Nahrungsergänzungsmitteln 
  • führt zu einem anhaltenden Ungleichgewicht der Darmflora und zu Gärungs- und Fäulnisprozessen
  • breitet sich aus, wenn der sIgA - Level niedrig ist 
  • ist beteiligt an resistenten oder anhaltenden Streptokokken-Infektionen (Mandeln, PANDAS-Anfälle, Gedächtnisprobleme, Dyslexie, Müdigkeit, Hyperaktivität, Schlafproblemen)

 

Schritt 1: Aufbrechen des Biofilms

Der Biofilm muss aufgebrochen werden, um Zugang zu den darunter liegenden Pathogenen Keimen, Pilzen, Parasiten, Viren, Toxinen zu bekommen.

 

morgens: 2 EL Rotweinessig in Wasser trinken

danach Chlorella, Kieselerde oder Zeolith nehmen, um Giftstoffe zu binden

2x Täglich 1 EL geschroteten Leinsamen, um die Darmzotten durchzuputzen

Täglich 2 Zehen KLoblauch essen, Alternativ:  Knoblauch-Zapferl (Nexus-Zapferl aus der Metatron Apotheke, Wien

 

das ganze für 3 Monate!

 

Knoblauch

Knoblauch wirkt gegen Spülwürmer, Bandwümer und hat eine bestimmten Anteil eines Stoffes in sich, das Allicin, der für die antiparasitäre Wirkung verantwortlich ist.

 

Regelmäßig Knoblauch essen, am besten einige Zehen am Tag (in Salate, Dips usw.) Später auch Einläufe mit Knoblauchwasser.

 

Auf einem Liter Wasser erstmal 2 bis 3 Zehen Knoblauch geben, das Wasser mixen, gründlich abseihen und den Einlauf durchführen. Eventuell die Knoblauchdosen nach und nach erhöhen, je nachdem, wie gut es vertragen wird.

Knoblauch im Einlaufwasser mögen die Darmparasiten überhaupt nicht.

Quelle: https://www.silkeleopold.de/so-werde-ich-meine-parasiten-los/