Frühlingszeit - Fastenzeit

Viele Menschen nutzen traditionell den Frühling, um auf die eine oder andere Art zu fasten.

Fasten gibt es in vielen Varianten: es kann der Verzicht auf Fleisch oder das gesamte tierische Eiweiß sein, der Verzicht auf Alkohol oder andere Genussmittel wie z.B. Süßigkeiten. Manche Menschen entscheiden sich sogar zu einer „richtigen“ Fastenkur.


Dabei gibt es milde Formen, bei denen man essen darf und auf besonders gutes Kauen achtet. Dabei sind nur ausgewählte Lebensmittel erlaubt und abends wird nichts mehr zu sich genommen. Manche Menschen verzichten für einige Zeit völlig auf Nahrung und trinken nur ausreichend.

Bei allen Ernährungsumstellungen ist eine Information sehr wichtig:

Es kommt fast immer zu einer vermehrten Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Körper, besonders aus dem Fettgewebe. Das kann zu unangenehmen Symptomen führen, die oft zu einem Abbruch der eigentlich sehr sinnvollen Maßnahme führen.

 

Woher kommen diese Giftstoffe?

aus externen Belastungen

  • Luftverschmutzung
  • Trinkwasser enthält u.a. Rückstände von Medikamenten, Hormonen, Pestiziden, Ölen
  • Pestizidbelastungen von Lebensmitteln
  • künstliche Zusatzstoffe
  • Rückstände von Arzneimitteln in der Nahrung (z.B. Antibiotika im Fleisch)
  • Zusatzstoffe in Waschmitteln, Kosmetika, Reinigungs- und Holzschutzmitteln
  • Elektrosmog verwirrt das Nerven- und Immunsystem

aus internen Belastungen

  • Amalgamfüllungen Quecksilber u.a. Schwermetalle sind enthalten und werden im Körper gelagert
  • Impfhäufigkeit Konservierungsstoffe in Impfungen sind für einige Menschen schädlich! Es wird tendenziell viel mehr und früher geimpft als noch vor 20 Jahren
  • Biotoxine Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten), die unzureichend ausgeschieden werden
  • Psychischer Stress und allgemeine Überforderung durch Leistungsdruck, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Lebenskrisen…

Was kann man tun, damit der Verzicht gesund macht?

Das Team Dr. Klinghardt empfiehlt, sich von einer erfahrenen KinesiologIn oder einer ganzheitlich arbeitenden ÄrztIn begleiten zu lassen.
Durch das Testverfahren können wir unangenehme Symptome, die bei einer hohen Grundbelastung mit Toxinen häufig auftreten, zuordnen und abfangen.
Dabei werden energetische Methoden angewendet und naturheilkundliche Mittel ausgetestet. Außerdem können wir immer wieder vorkommende Gefühlsschwankungen sicher begleiten. Diese zusätzlichen Maßnahmen wirken so unterstützend, dass eine Umstellung sich wirklich lohnt!